Wind in den Zweigen des Sassafras

// eine Westernparodie

Es scheint ein ganz gewöhnlicher Tag zu sein auf John-Emerys Farm in Kentucky. Die Familie vertreibt sich die Zeit mit Zwistigkeiten und der Wind säuselt in den Zweigen des Sassafras. Oder sind es die Comanchen, die durch die Zähne pfeifen, wenn sie einen Angriff planen? Der hartgesottene Farmer ahnt: „Diese Ruhe besagt nichts Gutes…“
Kurze Zeit später sind sie alle versammelt, die berühmten Frauen und Männer des Wilden Westens: Gottesfürchtige Siedler, der gute Indianer, ein mysteriöser einsamer Reiter, die edelmütige Hure und der versoffene Arzt. Sie vereint der Kampf, unerschrocken und furchtlos, ums nackte Überleben und die Bewahrung der Zivilisation. Gegen die Bösen, versteht sich. Denn die Gesetze des Wilden Westens sind hart, aber ehrlich.

René de Obaldias Stück entführt uns in eine absurde Westernwelt, die alle Klischees aufs fröhlichste vereint.

AUFFÜHRUNG 2011

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